Althochdeutsche Grammatik. I. Laut- und Formlehre. 16. Auflage
DOI:
https://doi.org/10.4312/vestnik.12.331-334Keywords:
deutsche historische Grammatik, Phonologie, Morphologie, MittelalterAbstract
Vor uns liegt das langlebige Referenzwerk der deutschen historischen Grammatik, das bereits seine 16. Auflage erlebte. Die Althochdeutsche Grammatik: I. Laut- und Formlehre umfasst Phonologie und Morphologie der germanischen Dialekte zwischen dem 7. Jh. und der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts im hochdeutschen Sprachraum. Die hohe Anzahl der Auflagen spricht für die kontinuierliche Aktivität auf dem Forschungsgebiet und für die unübertreffliche Qualität des Werkes. Die Erstauflage wurde im Jahr 1886 von dem wichtigen Junggrammatiker und Mediävisten Wilhelm Braune herausgegeben. Sie ist Teil der Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte und bildet mit anderen historischen Grammatiken, z. B. die Mittelhochdeutsche Grammatik von Herman Paul (1881, 2007), die Althochdeutsche Grammatik: II. Syntax von Richard Schrodt (2004), die Gotische Grammatik von Wilhelm Braune (1880, 2004) u. a., die Basisbibliothek vor allem für diachrone LinguistInnen und MediävistInnen. Diese Rezension beruht auf dem Vergleich mit der von Ingo Reiffenstein bearbeiteten 15. Auflage (2004).
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BRAUNE, Wilhelm/HEIDERMANNS, Frank (2018) Althochdeutsche Grammatik. I. Laut- und Formlehre. 16. Auflage. Neubearbeitet von Frank Heidermanns. Berlin/Boston: De Gruyter.
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