Zum gotischen gen. pl. auf-ë

Authors

  • M. Grošelj

DOI:

https://doi.org/10.4312/linguistica.6.1.85-86

Keywords:

Zum gotischen gen. pl. auf-ë

Abstract

Bekanntlich ist die got. Endung eine Besonderheit, der in den übrigen germ. Sprachen nichts Vergleichbares gegenübersteht. Man nimmt wohl -allgemein an, dass es sich um eine innergot. Neuschöpfung handelt; auch ist eine idg. Endung des Gen. Pl. -ēm; linbelegt. Folgender Erklärungsversuch geht von der Annahme aus, dass die Triebkraft für dfese Neuschöpfupg in der Neigung zur Differenzierung des Maskulinums vom Femininum auf -ō (gibō : dagē) zu suchen ist. Diese Neigung ist besonders im Nom. und Gen. bemerkbar.

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Published

1. 12. 1964

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Grošelj, M. (1964). Zum gotischen gen. pl. auf-ë. Linguistica, 6(1), 85-86. https://doi.org/10.4312/linguistica.6.1.85-86